Pucon 15-17.01.2009 PDF Drucken E-Mail
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Nach dem Marmolejo wollten wir mit den großen Bergen aufhören und mehr die restliche Zeit nur mehr so gut wie möglich qp1159661puconconvulcano.jpguer durch Chile verbringen. Natürlich will man dann das Beste in möglichst kurzer Zeit ausholen. Uns wurde ein Besuch in Pucon von allen empfohlen, und somit haben wir gleich eine Busverbindung gesucht und sind losgefap1159665franzsnlele.jpghren. In dieser Nacht sind wir rund 11 Stunden gefahren, rund 750 km. Für ein paar Pesos mehr kann man aber mit ein sehr komfortables Bus fahren, und somit haben wir auch fast die ganze Strecke durch geschlafen. Wir sind dann am Morgen angekommen und der erste Eindruck war ziemlich positiv: Ein kleines Dorf wie im wilden Westen und im Hintergrund sieht man immer den wunderschönen, schneebedeckten Vulkan Villarica. Natürlich ist es auch hier nicht anders als in andere Orte Chile, das heißt am frühen Morgen rührt sich nichts. Es ist eip1169687franzacciaval.jpgne ziemlich große Herausforderung in den frühen Morgenstunden ein offenes Geschäft oder eine Bar zu finden.
So sind wir eine ganze Weile einfach so durch die Gegend spaziert und uns wurde auch sehr bald klar um was es hier geht: Alles richtet sich hier nur auf den Tourismus. Fast von jedem werden Kajakfahrten, Rafting, Thermalbäder und ein Ausflug auf dem berühmten Vulkan angeboten.
Da ich nicht schwimmen kann, oder besser gesagt, da ich ziemlich viel Angst vom Wasser habe, blieb mir nicht mehr viel Auswahl. Aber auf dem Villarica hinauf zu steigen stellte sich auch viel komplizierter dar als vorgestellt. Man musste sich am Tag vor der Besteigung versammeln, für jeden wurde die richtige Ausrüstung ausgesucht, und dann wurde die ganzcimg3136vulcanvllarica.jpge Tour genau erklärt und auf eventuelle Gefahren aufmerksam gemacht. Jedenfalls konnte man auf keinem Fall ohne Führung hinaufsteigen. Das wurde uns aber ziemlich peinlich, weil die technischen Schwierigkeiten man mit dem Kronplatz vergleichen kann.
So haben wir uns auf ein kurzes Pferdetrekking limitiert und sind nach 3 Tagen wieder Richtung Norden zurückgefahren.

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