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Nationalpark La Campana 20-24.01.2009 |
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D ie letzte Woche sind wir ständig nur ohne genaueres Ziel herumgereist. Wir haben es uns gut gehen lassen und haben die Zeit genossen, aber irgendwann wird man einfach müde und man ist wider froh wenn man etwas tun darf. So haben wir beschlossen weiter zu ziehen und im nächsten Naturpark einen Besuch abzustatten. In vielen Berichten und Zeitungen wurde dieser Nationalpark als einer der schönsten Chiles ausgegeben, auch wenn ich persönlich nicht dieser Meinung bin. Wir wollten hier einfach nur die restlichen paar Tagen gemütlich ein bisschen wandern gehen und noch so viel wie möglich von den schönen Landschaften Chiles sehen. Wir sind im kleinen Dorf Olmué angetroffen und haben uns dort eine Übernachtungsmöglichkeit für die nächsten Tage gesucht. Normalerweise ist in diesem Dorf überhaupt nichts los, aber genau in diesen Tagen fand ein berühmtes Musikfestival statt, und deswegen stand das ganze Dorf in einer ziemlich großen Hektik. Wir sind dann die nächsten T age kreuz und quer durch den dichten Laubwald, über schmale und staubige Wege spazieren gegangen. Von der Umgebung haben wir nicht viel gesehen, außer Bäume und Staub war auch nicht viel zu sehen. Wir sind auch auf den höchsten, oder sogar einzigen Gipfel des Nationalparks hinaufgestiegen, der 1880 m hohe La Campana. Trotz der geringen Höhe mussten wir 1500 Höhenmeter bewältigen, was bei den Temperaturen sehr streng war.
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